Wohnraum im Alter wird immer teurer – insbesondere in Ballungszentren. 80% der Deutschen blicken deshalb mit Sorge auf ihre Wohnsituation im Alter, hat nun eine aktuelle Studie ergeben. Laut Umfage des Seniorenportals von ImmobilienScout24 unter 1.051 Deutschen gilt die größte Sorge der ungewissen Finanzierung einer seniorengerechten Unterbringung oder eine mögliche „Abschiebung“ in eine ungewollte Wohnsituation. Knapp jeder Dritte fürchtet sich davor, aus dem sozialen Umfeld gerissen zu werden oder gar zu vereinsamen. Vor allem unter den jüngeren Befragten ist die Angst vor der Vereinsamung im Alter groß: 38% bei den 18- bis 29-jährigen versus 19% bei den 50- bis 65-jährigen.
Doch die Mehrheit der Menschen hat sich bereits konkret zum Thema „Wohnen im Alter informiert – für sich selbst oder für Verwandte und Freunde. Auch jüngere Menschen seitzen sich mit der Fragestellung auseinander, wobei Frauen dabei deutlich aktiver sind als Männer. Die Befragten interessieren sich dabei gleichermaßen für Wohnmöglichkeiten in seniorengerechten Einrichtungen wie für die Unterbringung zu Hause, unterstützt durch ambulante Pflegedienste oder Umbauten in den eigenen vier Wänden.
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